Aktuell


Dienstag, 31. Januar geht es für die Wehrführung und Gruppenführer um 17:45 Uhr los nach Damp in die Reha Klinik zu einer Besprechung.

Technische Hilfe, lenzen (56/2011)

Am 10. Dezember 2011 wurden wir um 16:09 Uhr zu einem Lenzeinsatz nach Damp in die Straße der Träume gerufen. Offensichtlich wird in Damp tatsächlich geträumt, wenn es um den Wasserabfluß in diesem Bereich geht. Es standen zum wiederholten mal 2 Häuser kurz vor der Überflutung. Wir haben das Wasser abgepumt, den Werkhof informiert und in der Hoffnung, es wird mal Abhilfe geschaffen, um 18:40 Uhr den Einsatz beendet.

Fehlalarm (55/2011)

Am 08. Dezember 2011 gab es um 14:18 Uhr Alarm. In der Ostseeklinik in Damp war in der Werkstatt ein Alarm ausgelöst worden, der von einem Feuerwehrkameraden schnell lokalisiert und als Fehlalarm zum Standort gemeldet wurde. So konnten wir die Fahrzeuge wieder rein fahren und den Einsatz um 14:30 beenden.

Baum auf der Strasse (54/2010)

Am 26. November 2011 hieß es um 22:23 Uhr Baum auf der Strasse in Hökholz, Gemeinde Waabs. Da sich die örtliche Wehr auch 10 Minuten nach der Alarmierung noch nicht gemeldet hatte, wurden wir gerufen. Bei unserem Eintreffen waren die Kameraden aus Waabs aber schon da und wir konnten wieder zurück fahren. Einsatzende um 23:10 Uhr.

Fehlalarm (53/2011)

Am 15. November gab es um 9:37 Uhr Alarm. Die Brandmeldeanlage in Damp hatte ein Feuer in der Reha Klinik, Hauss Passat gemeldet. Dort war in der Küche die Lüftung ausgefallen und so waren die Brandmelder durch Wasserdampf aktiviert worden. Für uns war dieser Eisatz um kurz nach zehn beendet.

Alarmübung (52/2011)

Als am 8. November 2011 um 17:30 Uhr die Pieper Alarm schlugen, handelte es sich um eine Alarmübung, die vom Waabser und Damper Wehrführer unter gröster Geheimhaltung geplant war. Das Einsatzstichwort lautete Feuer mit starker Rauchentwicklung im Kinderheim in Groß Waabs, mehrere Personen eingeschlossen/ vermisst.

Schnell waren genügend Kräfte vor Ort. Nach kurzer Absprache ging jede Wehr über getrennte Eingänge zur Personenrettung vor. Da es sich um 13 zu suchende Personen in einem sehr verschachtelten Gebäude handelte, kam es auf gute Kommunikation an, die auch hervorragend klappte. Als alle gerettet waren, und der Einsatzleiter den Startschuss für eine abschließende Brandbekämpfung gab, wurde dieser Einsatz durch die Wehrführung beendet.

In einer kurzen Nachbesprechung gab es durch den stellv. Amtswehrführer als Beobachter dann auch nur positive Kritik.